Storyline

Starfleet Operations Con 3

Persönliches Computer Logbuch - Lt.jg. Vanessa Williams

14.07.2375 - Vulkan

Soeben erreichte uns der Befehl unverzüglich nach Free Haven aufzubrechen. Irgendetwas muss verdammt eilig sein, wir hatten nicht einmal mehr die Zeit den Teil unserer Crew einzusammeln, den wir nur an Bord hätten beamen müssen. Der Captain wirkt entsprechend gereizt. Ein blinder Flug an das Kriegsgebiet, mir gefällt das auch nicht.

04.08.2375 - U.S.S Exeter

Fünfzehn Tage Doppelschichten, das halbe Schiff ist nicht an die Lebenshaltungssysteme angeschlossen und das verrückteste an der Situation ist, dass wir seit wir den Orbit von Vulkan verlassen haben mit Höchstgeschwindigkeit fliegen und die Maschinen bis an ihre Grenzen bringen. Lt. Tohkinen verbringt im Maschinenraum wahre Wunder, ansonsten wäre uns der Warpkern wohl schon lange um die Ohren geflogen oder andere Schiffssysteme hätten sich verabschiedet. Um noch größere Bereiche von der Energieversorgung zu trennen wurden zeitweilige Quartierzusammenlegungen angeordnet. Derzeit teile ich mein Quartier mit unserer neuen Conn-Offizierin Lillian Winterson, einer Halbklingonin, frisch von der Akademie. Ich mag sie wirklich, aber seitdem sie in meinem Quartier schläft, habe ich kaum eine Nacht durchgeschlafen. Lillian ist anscheinend der Meinung im Schlaf klingonische Opern singen zu müssen. Sie sagt es wäre ein Alptraum von ihrem einzigen Besuch einer klingonischen Oper. Merkwürdigerweise habe ich klingonische Opern aber melodiöser im Ohr.

07.08.2375 U.S.S Exeter

Die letzten 36 Stunden waren wohl die schwärzesten, die sich diese Crew und ich uns wohl vorstellen können. Als mir der Captain Samstag Vormittag eröffnete dass wir noch eine romulanische Delegation an Bord nehmen würden, bevor wir Free Haven anfliegen würden, kam mir das schon recht seltsam vor und als der Captain mir dann eröffnete, dass ich mich um die Delegation kümmern sollte, hatte ich allmählich das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. In diesem Moment wünschte ich mir innigst, die Anwesenheit von Lt. Mitchell herbei, den wir leider auf Vulkan zurück gelassen hatten, sein Wissen hätte ich in diesem Moment gerne gehabt. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich ja noch nicht ahnen, dass die romulanische Delegation einem Kindergeburtstag gleich kommen würde, verglichen mit dem, was uns sonst noch so erwartete. Hätte ich es gewusst, wäre ich wohl auch nicht ruhiger gewesen, und so nahm die Katastrophe ihren Beginn. Ich kramte also alles, was ich über die Romulaner wusste aus meinem Gedächtnis, ging im Geiste alles durch und musste erschreckt feststellen, dass mir all dieses Wissen letztendlich kaum helfen würde und trotz der ganzen diplomatischen Empfänge auf die ich Dad begleitet habe, waren darunter nie welche, während denen ich auf Romulaner hätte treffen können. Der Sprung ins kalte Wasser. Also begann ich mit den organisatorischen Dingen, ein Quartier und ein Besprechungsraum musste für die Delegation gefunden werden. Da mir aber niemand sagen konnte, um wie viele Personen es sich letztendlich handeln würde, ging ich von der Wahrscheinlichkeit aus, dass es wohl drei bis fünf Personen sein würden.

Während dieser Zeit holte ich mir Rat bei den Counselors und Lt. Silok lies mich an seinem Wissen über die Rihannsu teilhaben, wofür ich ihm sehr dankbar war. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich halbwegs ruhig und hatte noch das Gefühl, wenigstens alles vorher Planbare und Vorbereitbare in Angriff genommen zu haben. Während mir dieser Gedanke noch durch den Kopf ging, nahm mich Ian beiseite und sagte mir, dass Miss Conway unangenehme Erfahrungen mit Romulanern gemacht hatte und sie unvorhersehbar reagieren könnte, wenn sie mit der Delegation zusammentreffen würde. Mir wurde eiskalt! Wenn es bei diesem Besuch der Romulaner zu aggressiven Handlungen durch ein Crewmitglied gegenüber der Delegation käme, könnten wir uns von unseren Verbündeten verabschieden. Ich informierte unsere neue Sicherheitschefin Lt. Commander Colt über diesen Punkt und begab mich zu Miss Conway, um sie zu bitten, die Krankenstation während der Anwesenheit der Romulaner nicht zu verlassen. Im Nachhinein betrachtet, habe ich das Pferd von hinten aufgezäumt und hätte zuerst Miss Conway fragen sollen, ob sie mit der Anwesenheit der Romulaner zurecht kommt. Ich tat es nicht, ich war so nervös, dass mir dieser Weg erst in den Sinn kam, als das sprichwörtliche Kind bereits in den Brunnen gefallen war. Zwar hatte zwischenzeitlich Counselor Caylen meinen Fehler erkannt und mit Miss Conway gesprochen und mir nach diesem Gespräch mitgeteilt, dass Miss Conway sich durchaus im Griff habe, allerdings kam ich nicht mehr dazu die Sicherheit und den Commander über den tatsächlichen Sachverhalt in Kenntnis zu setzen. Man überwachte quasi jeden Schritt, den Miss Conway tat. Wie sie sich gefühlt haben mag, kann ich nur schwer erahnen, aber da die halbe Crew oder eher gesagt meine ehemaligen Mitkadetten seit Alpha Resus 2 und der ein oder anderen Mission ziemlich paranoid sind, mich eingeschlossen, könnte ich mir vorstellen, dass Miss Conway es sich noch einmal gründlich überlegen wird, ob sie an Bord bleiben möchte. Hoffentlich kann ich in diesem Punkt das schlimmste noch verhindern. Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis ich in der Lage bin, einer solchen Situation mit der nötigen Ruhe entgegen zu treten und die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Als die Delegation dann endlich an Bord war, wäre mir das Herz fast stehen geblieben. Die Delegation bestand aus einer Botschafterin, einem Commander und drei Sub-Commanders. Ein sehr einschüchternder Anblick, da allesamt größer als die Botschafterin waren. Ich versuchte verzweifelt die Ruhe zu bewahren! Der Captain stellte die Führungsoffiziere vor und wies mich der Botschafterin als Verbindungsoffizier zu. Danach bat Captain Starkov die Delegation in die Messe und bot etwas von dem Andorianischen Gulasch vom Mittag an. Während der Gespräche bei Tisch stellte sich heraus, dass die Delegation der Romulaner auch nicht mehr wusste, als wir. "Eine delikate diplomatische Angelegenheit". Schöne Bescherung. Da stand ich dann, der Captain und der Commander begaben sich wieder auf die Brücke, ließen mich mit den Romulanern zurück und ich hatte den Spießrutenlauf vor mir. Mir war klar, dass die Quartiere in keinster Weise angemessen waren für eine so grosse Delegation aber ich konnte schlecht hergehen und weitere Quartiere räumen lassen, damit mehr Platz vorhanden wäre. Schlimm genug, dass ich die Sicherheit gebeten hatte, Ihre Räumlichkeiten als Aufenthaltsraum zur Verfügung zu stellen. Die Sticheleien der Botschafterin und Commander Taelons liessen nicht eine Sekunde nach, im Gegenteil, sie fanden immer wieder weitere Punkte, an denen sie etwas aussetzen konnten. Und ich konnte es ihnen richtig anmerken, dass es ihnen sichtlichen Spass bereitete, mich wie einen Dienstboten nach Getränken zu schicken. Ich konnte richtig spüren, dass die fünf versuchten, mich zu einer unüberlegten Handlung hinzureißen. Damit nicht genug, stand auch noch der Rundgang durch einige Bereiche des Schiffes auf dem Plan während dem sich die Romulaner anscheinend darin bestätigt fühlten, dass der vorhandenen Crew die Effizienz fehle. Ich tat mein möglichstes um die Botschafterin davon zu überzeugen, dass wir trotz allem voll einsatzfähig seien.

Als wir Free Haven erreichten, atmete ich im ersten Moment auf. Doch als ich mit der Delegation auf der Brücke ankam und feststellen musste, dass die Situation vor Free Haven einem Desaster glich, ahnte ich bereits, dass die vergangenen Stunden noch ruhig gewesen waren gegenüber dem, was uns noch bevor stand. Im Orbit von Free Haven befanden sich zwei weitere Akiras, eine Sovereign und vier Breen-Schiffe. Die Sovereign, USS Cerberus, war das Flaggschiff von Vice Admiral Dawson. Mir schoss die Frage durch den Kopf, was denn dieser Sesselbürokrat mitten im All verloren und wodurch dieser Mann eine Sovereign als Flaggschiff verdient hatte. Keine zwei Minuten später befand sich dieses Ekel an Bord. Hinzu gesellte sich die Gouverneurin von Free Haven und so allmählich wurde uns klar, worum es hier gehen sollte. Die Breen forderten Free Haven und den Captain ansonsten würde die Breen-Allianz auf Seiten des Dominion in den Krieg eingreifen. Der Admiral erbat sich Bedenkzeit von den Breen um die Sachlage mit der romulanischen Botschafterin, der Gouverneurin von Free Haven und dem Captain zu erörtern. Dann brach das Chaos an Bord aus. Es wechselten sich die Momente ab, da der Admiral sich mit der Gouverneurin und dem Captain zurückzog und ich mit der Botschafterin und dem Rest der Delegation zurück in das Büro des Sicherheitsdienstes ging und da der Admiral die Anwesenheit der Botschafterin auf der Brücke verlangte, was schliesslich darin endete, dass sich auf Befehl Commander Taelons zwei Warbirds enttarnten und sich das Kräfteverhältnis ein wenig zu unseren Gunsten verschoben zu haben schien. Die Breen ließen uns nicht lange in diesem Irrglauben und eröffneten uns, dass sie vor fünf Föderationskolonien Stellung bezogen hätten und diese ausnahmslos inklusive Free Haven vernichten würden, wenn wir nicht auf Ihre Forderungen eingehen würden. Sie setzten uns ein Ultimatum von einer Stunde. Letzten Endes fand ich mich nach dieser Botschaft der Breen, nachdem der Admiral, der Captain und der Commander die Brücke verlassen hatten als ranghöchste Kommando – Offizierin auf der Brücke wieder, die Botschafterin wandelte auf Freiersfüßen quer durch das Schiff und außer Lt. Silok waren alle anderen in erhitzte Diskussionen verfallen. Wenn in diesem Moment die Breen angegriffen hätten, hätten wir keine Zeit gehabt auch nur ansatzweise zu reagieren. Die Anwesenheit von Ian und die Ruhe, die von Lt. Silok ausgingen riefen mich zurück in die erschreckende Wirklichkeit und ich versuchte die Ordnung auf der Brücke wieder herzustellen, was sich bei so manchem von unseren Sturköpfen als schwierig erwies. Lt. Commander Colt beauftragte ich, die Romulaner zurück in ihren Bereich zu bringen und ich verdonnerte unseren neuen Ensign der Wissenschaft dazu, der Botschafterin Rede und Antwort zu Ihren Fragen über essbare Früchte von der Erde zu stehen.

Die Botschafterin und ihre Delegation erschien erst wieder kurz vor Ablauf des Ultimatums der Breen auf der Brücke. Ich nutzte die Gelegenheit und entschuldigte mich bei der Botschafterin für den katastrophalen und chaotischen Ablauf ihres Aufenthaltes und ebenfalls für die Tatsache, dass ich nicht wie zuvor zugesichert die ganze Zeit zu ihrer Verfügung stand. Dann stürzte wohl unser aller Welt ein. Der Captain befahl die Mannschaft auf die Brücke und gab seine Entscheidung bekannt, sich den Breen auszuliefern. Ich war sprachlos, entsetzt und verzweifelt und doch schien es zu dem Zeitpunkt die einzig richtige Entscheidung, auch wenn viele versucht hatten, den Captain von dieser Entscheidung abzuhalten. An Stelle des Captains hätte ich zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht anders gehandelt, glaube ich. Ich hätte nicht mit der Vorstellung leben können, Millionen Unschuldiger in den Tod geschickt zu haben, nur um mein eigenes Leben zu retten. Die Bewohner der belagerten Planeten hatten durch das Opfer des Captains scheinbar kostbare Zeit für die Evakuierung gewonnen. Dennoch, die Entscheidung des Captains lähmte die Crew, schliesslich hatte der Großteil von uns sich allein wegen diesem Mann auf die Exeter beworben.

Der Captain beamte an Bord des Breen-Kreuzers, die Breen-Schiffe verließen den Orbit, Admiral Dawson übergab Commander O’Reardon das Kommando über die Exeter, gab Befehl zurück nach Vulkan zu fliegen und dann verließen uns sowohl die Romulaner als auch Admiral Dawson so schnell wie sie gekommen waren. Der erwartete Alpha-Wing, der unserer Route von Vulkan nach Free Haven gefolgt war, traf kurze Zeit später ein. Kurz darauf bat mich Commander O'Reardon zu einem Gespräch unter vier Augen und als er mich um meine ehrliche Meinung bat, teilte ich sie ihm vorbehaltlos mit. Ich weiß, dass er die Abteilungsleiter ebenfalls um ihre Meinung bat und ich weiß, nachdem ich seine Antrittsrede gehört hatte, dass er sich das, was die anderen und ich ihm gesagt haben, zu Herzen genommen hatte und ich denke, dass ein Großteil der Crew ihn zum ersten Mal wirklich als Mensch gesehen hat und nicht nur als distanzierten Vorgesetzten, dessen Befehle man befolgt und in dessen Gegenwart man peinlichst auf die Einhaltung der Dienstvorschriften achtet. In diesem Moment war ich wirklich stolz auf den Commander und wäre ihm bis in den Schlund der Hölle gefolgt. Aber als ob die Crew der Exeter nicht schon genug Schicksalsschläge hatte hinnehmen müssen, trafen unmittelbar nach der Antrittsrede Commander O’Reardons neue Befehle von Starfleet Command ein. Für mich klang das alles dermaßen nach einem abgekarteten Spiel, dass es schon fast körperlich schmerzte mitanhören zu müssen, wie die neuen Befehle Commander O’Reardon zurück auf die Erde befahlen, Lt. Commander Stafford zum Commander beförderten, ihm das Kommando über die Exeter übertrugen und das Schiff samt Crew der Tactical Force zugeteilt wurde. Neues Ziel unserer Reise - Sternbasis 251. Wer weiß, ob wir Commander O'Reardon jemals wieder an Bord der Exeter wieder sehen werden, ich hoffe es genau so inständig, wie ich hoffe, dass wir die Chance erhalten, den Captain aus der Gefangenschaft der Breen zu befreien.

Die restlichen Ereignisse der letzten 18 Stunden lassen sich relativ schnell zusammenfassen. Der Crew und die diensthabende Schicht war eine kurze Phase der Ereignislosigkeit vergönnt. Wir befanden uns bereits auf Kurs zur Sternbasis 251. Dann kam, womit keiner gerechnet hatte: uns ereilte ein Notruf eines Frachtercaptains, der von mehreren cardassianischen Galors beschossen wurde. Die Cardassianer konnten zerstört werden und der Frachtercaptain wurde an Bord gebeamt. Da erst erkannten wir, dass die Cardassianer einen Ihrer eigenen Landsleute beschossen hatten, ok, der Mann war halb Cardassianer und halb Mensch, aber trotzdem. Der Captain schien jedenfalls ebenfalls nicht viel von seinen Leuten zu halten und letztendlich hat er sich sogar mit Jaris und Yxen unterhalten, obwohl ich bei beiden der Meinung bin, dass sie einen Cardassianer umbringen würden, sobald sie nur die Möglichkeit dazu erhalten können. Danach kehrte tatsächlich ein wenig Ruhe ein und als gegen Mitternacht der Geburtstag von Counselor Caylen gefeiert wurde, kam sogar so etwas wie Fröhlichkeit und Feierstimmung auf.

Nachdem ich am nächsten Morgen meinen Brückendienst antrat, geschah das Unfassbare. Ein Kommuniqué informierte die gesamte Sternenflotte über den Angriff der Breen auf das Sol-System, Free Haven, die Station Deep Space 3 und die Föderationskolonien, welche die Breen tags zuvor uns gegenüber als Druckmittel verwandt hatten. Die Erkenntnis, dass der Captain sich völlig umsonst geopfert hatte und die Tatsache, das die Breen auf Seiten des Dominion kämpften, schnürte mir die Kehle zu und ich weiß noch immer nicht, wie ich es geschafft habe, nach diesen Neuigkeiten wieder meinen regulären Dienst anzutreten. Die Vorstellung dass eventuell Isabella zu diesem Zeitpunkt an der Akademie gewesen sein könnte, drang nur langsam in mein Bewusstsein. Und wo Dad derzeit war, wusste ich auch nicht. Sämtliche Kommunikation zur Erde war zusammengebrochen und die Anfragekanäle waren gnadenlos überlastet. Ich schob den Gedanken, dass ich eventuell auch noch meine Familie verloren haben könnte beiseite und versuchte mich auf die CONN zu konzentrieren. Als wir kurz darauf von Sternbasis 251 einen Notruf erhielten, dass sie angegriffen würden, blieb keine Zeit mehr zum Nachdenken, wir mussten handeln. Lillian übernahm die CONN und ich bezog Stellung, um im Notfall eine der anderen Konsolen zu übernehmen. Offensichtlich hielt Mister O’Kenner diese Vorgehensweise für nicht ausreichend und mischte sich immer wieder in die Arbeit von Arthur ein. Ich konnte nicht verstehen, warum Art ihn deswegen nicht zurecht gewiesen hat. Ich werde dies jedenfalls im Auge behalten und falls Mister O'Kenner dieses Verhalten beibehalten sollte, werde ich wohl Art einmal darauf ansetzen. Die folgende Schlacht forderte auf unserer Seite eine ebenfalls bei der Station befindliche Akira und wären die Klingonen uns nicht zu Hilfe gekommen, hätte diese Schlacht unser Ende bedeuten können, da Verstärkung für die Jem'Hadar offensichtlich im Anmarsch gewesen war. Die klingonische Flotte, die sich enttarnte, war beachtlich und anscheinend genügte dies dem Feind, sich zumindest kurzzeitig zurückzuziehen. Captain Korak, der einen der Birds of Prey befehligte, hatte zudem noch Informationen über Captain Starkov und er wusste auch bereits, was die neuesten Befehle von Tactical Command für uns bereit hielten: Kurs auf Deep Space Nine, alles weitere soll uns auf der Station mitgeteilt werden. Ich hoffe dies alles nimmt ein gutes Ende. Computer Daten Speichern, bei unauthorisiertem Zugriff von anderen Personen umgehend löschen. Logbucheintrag Ende.

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