Storyline

Starfleet Operations Con 1

Auszüge aus dem persönlichen Logbuch von Adrian Kaleb

27.07.2374, 19:15

Ich bin noch immer total fertig. Seit Missionsbeginn vor 2 Tagen kam ich kaum dazu, zu schlafen. Und jetzt wälze ich mich umher, nachdem ich ein paar Stunden geschlafen habe. Seit ich vor einer Stunde wieder wach wurde, obwohl ich mich erst gegen 16:00 Uhr hingelegt habe. Das wundert mich doch, da ich wirklich sehr erschöpft bin.

Computer, ein halber Liter bolianisches Wasser, kalt.

Beim Missionsbeginn war ich noch gut drauf. Endlich geschah mal was. Da wir immer noch nicht den Virus an Bord haben, steckte ich mit Jaris schon seit einiger Zeit in einer Sackgasse. Ich war bestimmt nicht voller Vorfreude, aber schon erleichtert, dass mal was anderes als der übliche Alltag ablaufen würde. Im Augenblick wünsche ich mir nichts sehnlicher. Besser, ich erzähle alles einmal und probiere dann noch mal zu schlafen.

Computer, Raumtemperatur um 3° C senken. Ist nur mir so warm?

Am Freitag gab es den ersten Auftrag. Weil ich wohl der einzige Sanitäter an Bord war, war ich zu dem Zeitpunkt der Beratung der Führungsoffiziere und Abteilungsleiter mit Jaris auf der Krankenstation. Wir gingen noch mal schnell alles durch. Die Medikamente und Geräte lagen alle vollständig an ihrem Platz und wir stellten fest, dass für die meisten der Crewmitglieder die Routineüberprüfung anstand. Später kam Lt. Darrim zu uns, scheinbar überrascht, dass wir völlig uninformiert waren. Aber was soll man machen, wenn alle Vorgesetzten ausgeflogen sind. Und dabei hätten wir Doktor Caine wirklich noch gut gebrauchen können auf der Mission. Also waren wir dann wohl auf dem Weg in cardassianischen Raum. Trümmerteile mit Sternenflottensignaturen waren wohl entdeckt worden und sollten von uns untersucht werden. Deswegen gab es schon bald gelben Alarm, so dass ich mit Jaris eh auf der Krankenstation zu sein hatte. So ein paar Überstunden sind nichts Schlimmes. Weshalb ich allerdings so schlecht gelaunt bin, kommt erst noch. Jaris wurde dann vorübergehend zur stellvertretenden Chefmedizinerin ernannt, damit sie auch an solchen Besprechungen in Zukunft teilnehmen und auch offiziell die Abteilung leiten konnte. An dem Abend kamen wir zu ersten Routineuntersuchungen. Ob Drinkmann nur kam, um es schnell hinter sich zu bringen, kann ich nur erahnen.

Dann gab es wohl ein Problem in der Technik. Einige bioneurale Gelpacks erlitten eine schwere Strahlenverseuchung mit einer Überdosis Neutrinos. Dazu ist es wohl durch einen Defekt im Deuteriumtank gekommen. Wegen dem biologischen Nervengewebe der Gelpacks kam die Technik auf uns zu und fragte um Rat, da wohl nicht ein einziges Gelpack als Ersatz an Bord war. Tatsächlich probierten wir was aus. Die Technik lieferte uns nach kurzer Zeit einen Adapter, um Gase ins Innere der Gelpacks über die teilhohlen elektronischen Datenkanäle leiten zu können. Also modifizierten wir ein Hypospray, um nicht zuviel Druck auf die Elektronik auszuüben und verabreichten so eine Standard-Minimum Dosis Hyronalin, gemessen an der Biomasse. Das Unglaubliche funktionierte: Das neurale Gewebe reagierte überraschend gut auf das Medikament, dessen Nebenwirkungen durch Neuralin perfekt eliminiert werden konnten. Jaris war leider sehr mit den Scans der Trümmer beschäftigt, weshalb es von ihrer Seite nur bei einigen, aber wirklich guten Ideen blieb. 2 Behandlungsdurchgänge und ihr vorgeschlagener Einsatz von einem Hemmer für Neuraltransmitter brachten den Erfolg. Die Frau hat echt was drauf. Die Strahlenschäden konnten großteils beseitigt werden, so dass nur noch Perfomanceeinbussen vorlagen. Zudem konnte die Fehleraktivität im neuralen Netz der Gelpacks unschädlich gemacht werden. Bis insgesamt 4 Gelpacks auf diese Art und Weise "repariert" waren, wurde es allerdings schon Samstagabend. Ein Stress, wie ich ihn bisher noch nie erlebt habe, noch nicht einmal zu Sharas Zeiten, ergab sich dann diesen Samstag.

Überpünktlich war ich wieder auf der Krankenstation, nachdem ich dort bis 03:00 Uhr Dienst hatte. Am Vormittag konnte ich mich um ein paar weitere Routineuntersuchungen kümmern, ebenso wie um die Gelpacks. Jaris musste dann leider auf Ausseneinsatz. Die Teams suchten nach Überlebenden auf nahegelegenen Klasse M Planeten. Also hatte ich als Sanitäter mal wieder alleine die Krankenstation, da Caine und die eigentliche Stellvertretung, sowie einige Sanitäter nicht an Bord waren. Irgendein wichtiger Vortrag hielt sie wohl fern und hat genau terminlich mit unserem ersten Einsatz nach langer Zeit übereingestimmt. Die Arbeiten an den Gelpacks gingen überraschend gut voran. Die Zusammenarbeit mit T’Aloviks am Vorabend und mit dem neuen Techniker an Bord, Ensign Parker, am Samstag lief wirklich gut. Nur ein Biobett hatte Probleme gemacht, was von Mr. Torka repariert wurde. Seinen Geist gab es am späten Samstag Abend und am Sonntag auf. Wir werden es einfach austauschen lassen. Dann gegen Mittag kamen die Teams zurück. Und schreckliches muss auf der Planetenoberfläche passiert sein. Ich hörte was von einer Infektion aller Beteiligten, dass 2 Leute bereits in einem weit fortgeschrittenen Stadium dieser tödlichen Krankheit stünden und dass unser Zweiter schwerstverletzt sei. Also programmierte ich die Biobetten alle rasch so, dass, sobald der nächste Patient drauf liegt, wovon man ausgehen kann, nach einem Nottransport auf die Krankenstation, diese sofort ein Stasis- und auch ein Quarantänefeld aufbauen sollen.

So geschah es auch. Die beiden Kranken sahen verdammt übel aus. Die Haut war porös und aus unzähligen kleinen Wunden trat Blut hervor. Die Atmung war stark beeinträchtigt und so ziemlich jedes erdenkliche Organ verursachte innere Blutungen. Stafford sah auch nicht gut aus. Er hatte einen glatten Durchschuss, der ihm einen Lungenflügel punktiert hatte und das Ganze nur Millimeter neben dem Herzen. Ich kümmerte mich zuerst um ihn. Mit dem Chirurgischen Rahmen verabreichte ich ihm einige kreislaufstabilisierende Medikamente, sowie für Durchblutung und Atmung. Aber wirklich viel geholfen hatte das nicht. Notdürftig versiegelte ich die Wunden mit Hilfe des Computers, aber ich bin kein Chirurg. Die inneren Blutungen flossen unaufhörlich weiter und auch das Stasisfeld konnte es nicht lange aufhalten. Im Hangar war zu dem Zeitpunkt auch eine Quarantänestation eingerichtet worden. Aber eines wurde mir sehr bitter gewiss, als ich da stand. Ich konnte mich nicht gebührend alleine um die Patienten kümmern und die einzige Ärztin an Bord war ebenfalls infiziert. Ohne noch lange nachzudenken, erklärte ich die ganze Krankenstation zur Quarantänezone und hob die Einzelkraftfelder der Biobetten auf. Dann konnte auch endlich Jaris kommen. Sie rettete dem Zweiten das Leben. Sie musste dann aber auch schon direkt wieder auf die Wissenschaftsstation, um dort mit den anderen an einem Heilmittel zu arbeiten. Und ich war wieder allein mit den Patienten. Einen der Gäste musste ich in eine Kühlkammer verlegen lassen, da auch hier das Stasisfeld nicht mehr ausreichte. Ebenso erging es eine ganze Weile später auch dem anderen. Die Infizierten aus dem Hangar fanden sich dann auf der Krankenstation ein und ich hatte alle Mühe, ihre Symptome zu behandeln und gleichzeitig Nachforschungen in der medizinischen Datenbank anzustellen, die Jaris anforderte. Darüber hinaus quengelte der Zweite auch noch rum, dass ich schon kurz davor war, ihn einfach schlafen zu lassen. Dazu hatte er nach der Behandlung von Jaris immer noch die eingefallene Lunge. Mit der biogenerativen Strahlung hatte sich das Gewebe nämlich auch schon erholt und die Lunge musste noch aufgepumpt werden. Aber ich bin halt kein Arzt und ich dachte, der Chirurgische Rahmen würde, wie man es mir auf der Akademie gezeigt hat, nur Medikamente halbautomatisch verabreichen.

Also habe ich versucht, Jaris wieder herzubekommen. Sie war mindestens so sehr im Stress wie ich und schien deshalb auch recht genervt, als sie endlich hier war. Und was sehe ich da, die gute Counselor, die wirklich ebenso wie Masterson eine Riesenhilfe war bei der Betreuung der Patienten, … sie hatte das Aufpumpen der Lunge erfolgreich über den Computer eingeleitet. Jetzt stand ich natürlich dumm da und hätte die Zeit, um Jaris her zu holen, auch bestimmt besser einsetzen können. Tja, man lernt halt nie aus. Da zeigt sich wieder meine verkürzte Ausbildung, ganz abgesehen davon, dass ich eh nur ein Sanitäter bin. Dann bekam ich auch langsam endlich mal mit, dass ich als Trill wohl immun gegen die Krankheit bin. Das war zwar an sich sehr beruhigend, jedoch wurde mir da erst bewusst, das ich mich ohne dieses Wissen selbst in Gefahr gebracht hatte. Ich bin mit Shara zusammen 67 Jahre alt und wenn nichts dazwischen kommt, dann werde ich auch noch sehr viel älter. Sehr viel älter sogar und das habe ich einfach so aufs Spiel gesetzt. War das nun dumm oder heldenhaft? Hätte ich nicht sogar etwas länger drüber nachdenken können und eine Teilquarantäne organisieren können? Einfach 2/3 der Station. Irgendwas in der Art. Hauptsache ich bin fein raus und leiste genauso wenig für die Patienten, wie ich es dann eh getan habe.

Jedenfalls, während die beiden Counselors sich dann um die Patienten bemühten, indem sie Kaffee servierten und mit ihnen sprachen, wenn sie sich nicht eh schlafen gelegt hatten, durchforstete ich weiter die Datenbank, replizierte Medikamente und verabreichte sie. Dawson wurde wohl mehrfach behandelt, ohne wirklich gescannt zu werden. So hatte sie Überdosierungen verschiedener Medikamente im Blutkreislauf. Mit so was muss man immer sehr vorsichtig sein und so hätte ich es sie am liebsten ausschwitzen lassen, da sie noch relativ stabil wirkte. Counselor Caylan jedoch überredete mich, mit Purge die Medikamente alle zu neutralisieren. Ich hatte zunächst Angst, dass sie das nochmals destabilisieren würde, wegen den restlichen Verletzungen, die sie noch hatte, aber recht behielt die Counselor. Dawson erholte sich dann recht schnell. Zumindest davon.

Computer, ein halber Liter bolianisches Wasser, kalt.

Die Zeit schritt voran und allen Anwesenden außer der Counselor und mir ging es immer schlechter. Sie alle, als erster Stafford, bekamen einen akuten Husten, der später auch leicht blutig wurde. Mehr als Symptome behandeln konnte ich allerdings nicht. Dann meldete sich Jaris wieder. Es war eine Weile, nachdem ich ihr die Ergebnisse meiner Recherche zukommen ließ. Ich sollte verschiedene Proben nehmen und zwar von der Haut, dem Blut, sowie vom Lungen- und Darmgewebe. Die ersten Proben nahm ich noch einzeln ab, Später ging ich dann komplett zum chirurgischen Rahmen über, der das vollautomatisch mit Sonden entnehmen konnte.

Diese Proben brachten wohl auch kurze Zeit später den Durchbruch für Jaris und die Wissenschaftler. So entwickelten sie doch noch ein Gegenmittel. Ein Impfstoff, der sofort wirkte und dessen starke Nebenwirkungen mit Trianolin etwas vermindert wurden. Die schlimmsten Fälle zuerst, so impften wir schnellstmöglichst alle. Mit Erfolg, auch wenn sich überall auf dem Boden die Kranken, von Krämpfen geschüttelt, krümmten. Und ich als Glückshase, wie ein alter Akademiekamerad sagen würde, mittendrin. Aber es wirkte und die Leute erholten sich. Zu meiner großen Erleichterung. Mit dem Transporter konnten dann die Erreger auch endlich gefiltert werden, so dass man auch die Krankenstation wieder verlassen konnte. Es war verdammt knapp. Ich bin mir sicher, dass keiner der Infizierten das noch lange ausgehalten hätte. Und ich hätte heulen können, wenn die anderen neben mir einfach weggestorben wären und ich mit der Counselor dann am Ende da alleine gestanden hätte. Nicht auszudenken.

Wir holten dann noch zumindest Commander Steward von den aufgegriffenen Tacticals aus der Kühlkammer und ich unterstützte Commander Duboit bei der operationellen Behandlung des Patienten. So ziemlich als Letzter verschwand ich dann auch von dort. Es war bereits Abend und ich war froh über eine vernünftige Mahlzeit. Kurz durchgeatmet und weiter. Ich habe dann T’Aloviks bei der Dekontaminierung begleitet. Als diese in allen betroffenen Stationen erfolgreich beendet war, bin ich dann auch schon wieder auf die Krankenstation gegangen. Es gab einiges aufzuräumen und manche Medikamente mussten neu repliziert werden, andere nur durch welche aus dem Lager ersetzt werden. Zudem wartete noch ein Gelpack auf seine letzte Strahlenbehandlung. Nachdem ich damit fertig war und einen Techniker glücklich gemacht hatte, bin ich dann auf mein Quartier, um mich frisch zu machen. Nachdem ich die Schalldusche genossen und mich wieder fertig gemacht hatte, ertönte roter Alarm. Ich warf noch einen letzten Blick zurück, um zu sehen, ob ich auch nichts vergessen hatte. Da hörte ich, wie sich die Tür zu meinem Quartier öffnete und alles was ich noch im Blickwinkel sah, war etwas großes und graues mit schwarzer Rüstung und einem schmierigen Lächeln. Dann wurde es auch schon schwarz. Erst auf der Krankenstation wachte ich mit starken Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen auf. Ich konnte erst die Augen kaum öffnen. Das Schiff wurde wohl während einer Raumschlacht geentert und ich wurde von den Cardassianern mehrfach mit Betäubungsschüssen geehrt. Es müssen wohl um die 4-5 Schüsse gewesen sein, obwohl mich schon der erste niederstreckte. So musste ich mich in der Nacht eh zurückhalten. Aber voller Tatendrang, wie immer, kümmerte ich mich schon mal um die Dokumentation der Gelpack-Geschichte.

Computer, ein halber Liter bolianisches Wasser, kalt.

Hab’ ich einen Brand. Wo war ich? Ach ja, richtig. Die Dokumentation. Auch wenn es jetzt ziemlich zu kurz gekommen ist, was wir mit den bioneuralen Gelpacks alles gemacht haben, es verblasst einfach neben dem Stress in der Quarantäne. Sogar der sonst so abgeklärt wirkende Vaughn, der sich auf die Exeter nach meiner Feier erfolgreich versetzen ließ, rastete kurz aus und schlug die Counselor nieder und schnappte sich ein Skalpell. Den Strafzettel hatte ihm Dawson verpasst, die ihn ... hmm ... übers Knie legte. Ach ja, die Gelpacks. Mit allen Beteiligten machen wir eine Nachbesprechung in den nächsten Tagen, sobald wir die Scans und Testprotokolle ausgewertet haben. Wir erarbeiten dann eine vollständige Doku für die Sternenflotte, denn offensichtlich wurde Vergleichbares noch gar nicht ausprobiert und ist deswegen völlig neu. Ein schöner Triumph nach all dem Stress. Das Glas ist auch schon wieder leer. Außerdem habe ich soviel vergessen zu erwähnen. Aber das ist mir jetzt auch egal. Gute Nacht.

27.07.2374, 22:55

Wirklich geschlafen habe ich immer noch nicht. Bin ich noch so aufgedreht? Also noch ein paar Zeilen gesprochen und wenn es dann immer noch nicht geht, gehe ich mal rüber zur Krankenstation und frage da mal nach. Eine wirklich interessante Sache ist nämlich die vorhin schon angesprochene Commander Duboit. Nicht nur, dass sie und ihr Team Jahre auf einem fremden Planeten überlebt hat, sondern sie ist auch noch die Mutter von Dawson. Faszinierend, wie manche Fäden zusammenlaufen, beziehungsweise sich Leute wieder treffen. Sie bleibt wohl noch eine Weile bei uns an Bord. Eine ganz offensichtlich sehr fähige Frau. Sie scheint bis jetzt recht freundlich zu sein. Bin mal gespannt, ob ich in ein paar Tagen noch genauso über sie denke, aber bis jetzt bin ich da sehr zuversichtlich.

Computer, Raumtemperatur noch mal um 2° C senken.

Mal schauen, ob ich jetzt noch mal richtig Schlaf finde, denn eigentlich bin ich total müde.

28.07.2374, 08:45

Gleich ist wieder Dienstantritt. Vorher will ich aber noch ein paar Kleinigkeiten loswerden, die jetzt mal wieder total untergegangen sind. Wie typisch von mir. Da ist zum einen der gute Vinz. Ich hatte in letzter Zeit doch ein paar Mal das Gefühl, dass er mir aus dem Weg geht. Vielleicht täusche ich mich ja auch. Immerhin laufen wir uns ja kaum noch über den Weg. Der alte Streber. Die Counselor Caylan meinte nur, ich sollte ihn doch einfach mal aufsuchen. Per Zufall war das sogar gerade möglich, also verließ ich am Freitag abend kurz die Krankenstation, um rüber in die Messe zur gehen. Auf mein: "Wie geht’s Dir?", blieb er mir allerdings die Antwort schuldig, weil gerade in dem Augenblick jemand reinkam, um ihn wieder auf die Brücke zu entführen. Mal sehen, wann wir das nächste Mal ein vernünftiges Gespräch führen können.

Als eine vielversprechende Sache ist dann noch der mysteriöse Datenkristall von Jaris zu bezeichnen. Am gleichen Abend sprach ich sie auf die beiden Programme von ihr an. Trotz ihrer Worte und dem Titel der Programme hat das alles dennoch etwas geheimnisvolles. Ich hoffe, die Holo-Decks sind auch bald mal wieder für private Zwecke freigegeben, dass wir mal gemeinsam drauf gehen können. Ich komme mit ihr wirklich gut zurecht. Ich kann viel von ihr lernen und sie ist auch ausgesprochen nett. Teilweise erinnert sie mich ein wenig an Tik. Er hat sich manchmal ähnlich gegeben. Vor allem, weil er auch immer versuchte, unnahbar zu wirken, ich ihn aber einfach zu gut leiden konnte, als das es bei mir funktioniert hätte. Ihn habe ich damals ja noch rumgekriegt und um den Finger gewickelt. Das führt jetzt aber zu weit.

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