| Nachdem sich die Exeter mit den anderen Schiffen des
Verbandes getroffen hat, wird an vielen Stellen beraten, wie diese Mission
anzugehen ist. |
Im
Maschinenraum sorgt man dafür, daß alles reibungslos läuft.
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Die OPS hat festgestellt, dass es Unstimmigkeiten in
den Frachtlisten gibt, also ordnet Ens. O´Kenner die Untersuchung der
Frachträume an.
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Derweil haben die Wissenschaftler anderweitig alle
Hände voll zu tun. Lt. Cmdr. Williams, welche einige Jahre auf Trill stationiert
war, hat einige Daten preisgegeben, welche möglicherweise Aufschlüsse
über die Herkunft Rajks liefern können.
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In einer der Jefferies-Röhren kommt es zu einem Unfall…
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...diesmal war aber noch keine feindliche Absicht
daran beteiligt...
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...was
es für die Betroffenden nicht angenehmer macht. |
Doch solche Dinge hat das medizinische Personal schnell
im Griff. |
| Verletzte
werden geborgen... |
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und versorgt. Erst später erfährt Officer Nox, dass dieser Zwischenfall
tatsächlich eine Holosimulation war, die seine Abschlußprüfung
darstellte.
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Cadett
Okala.
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Jefferies-Röhre.
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Letztendlich trennt sich der Verband und die Exeter
macht sich auf den Weg Rajks Spur aufzunehmen. Als Geleitschutz wird sie
von der USS Tomahawk begleitet, dem Schiff
von Captain Mitchell.
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Doch die erste Spur ist bald vergessen, denn die erste
der 'Black Boxes' öffnet sich und setzt Nanobots frei, welche Veränderungen
an den Navigationssystemen vornehmen und ein neues Ziel vorgeben.
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Unterdessen ist man im Maschinenraum eifrig mit der
Frage beschäftigt, ob dieser Eingriff in die Schiffssysteme zur Bedrohung
werden kann.
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Die wissenschaftlichen Auswertungen bringen
den Computer an seine Grenzen, daher ist hier persönliche geistige Arbeit
gefragt.
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